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Autowerk Koloseum

Firmengründer Karl und Franziska Danninger







Karl Danninger gelernter Motorenschlosser bei Schlüter Motorenfabrik in München, erwarb 1922 mit seinem Freund und späteren Geschäftspartner W. Berger eine Mälzerei in der Wilramstrasse 10 in München Ramersdorf.

Sie bauten das Gebäude in ein Werkstatt- und Wohngebäude um. Der damalige Firmenname lautete Autowerk Colosseum. In dieser Zeit bestanden die Fahrzeuge zum Teil noch aus einfachen mit Blech überzogenen Holzkarossen mit einfacher Mechanik. (1900 waren in München 47 Autos gemeldet) Man konnte diese noch mit relativ einfachen Mitteln instandsetzen und reparieren. Es wurden Lastkraftwagen, Autos, Fahrräder und Handziehwagen repariert. Es kam in schlechten Zeiten auch vor das eine Rechnung nicht mit Geld sondern mit ein paar Wecken Brot, Eier oder Zigarren bezahlt wurde. Im zweiten Weltkrieg wurde Karl Danninger nach Freising in eine Wekstatt zum Wehrdienst versetzt. Dort wurden Militärfahrzeuge repariert. W. Berger führte den Betrieb inzwischen alleine. Kurz nach der Rückkehr von Karl Danninger 1945 trennten sich die beiden Inhaber, und Karl Danninger führte die Firma alleine weiter.

 Ostansicht des ehemaligem Autowerk Koloseum